
Viennale: 13 Tage, 71 Länder, 1 Zentrale
Die 64. Viennale setzt auf internationales Gegenwartskino, Filmgeschichte und lange Nächte: Von 22. Oktober bis 3. November wird Wien wieder zum Treffpunkt für Filmfans und Filmschaffende.
40 Kurzfilme, Produktionen aus 71 Ländern und fünf Kinos mit sechs Sälen: Die Viennale bietet auch heuer wieder ein vielfältiges Programm. Eröffnet wird das Festival am 22. Oktober im Gartenbaukino mit Johann Lurfs 21-minütigem Experimentalfilm „Forever…Forever“ im 70-mm-Format, begleitet von einem Auftritt des Musikers Dorian Concept. Zum Abschluss am 3. November steht „Wiener Blues: The Loneliest Man in Town“ von Tizza Covi und Rainer Frimmel am Plan.
Außerdem: Dokumentarfilme der libanesischen Regisseurin Jocelyne Saab, die experimentellen Filmwelten von Phil Solomon und eine nahezu vollständige Retrospektive des Hollywood-Rebellen Robert Aldrich. Mit der Reihe „Alles bunt und wunderbar?“ blickt das Festival zudem auf das österreichische Kino der 1990er-Jahre.
Die Viennale-Zentrale befindet sich heuer im historischen Funkhaus in der Argentinierstraße. Dort finden Talks, Konzerte, Gespräche und Parties statt. Der Vorverkauf für die Viennale 2026 startet am 17. Oktober um 10 Uhr.
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