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23. Februar 2026

Pfingstspiel von Florentina Holzinger

Florentina Holzinger arbeitet dort, wo es weh tut. Spätestens seit ihrem Stück „Sancta“ ist klar, dass ihre Kunst keine halben Sachen kennt. Religiöse Ikonografie, nackte Körper, extreme physische Präsenz – Holzinger verschiebt Grenzen und macht den Bühnenraum zur Versuchsanstalt.

Mit „Pfingstspiel“ folgt am 23. Mai der nächste Ausnahmezustand. Das Projekt entsteht als offizielle Satellitenveranstaltung zum österreichischen Beitrag der Biennale von Venedig. Auftakt ist ein Prolog im Wiener Eislaufverein, danach geht es per Shuttle weiter nach Schloss Prinzendorf, also an jenen Ort, an dem Hermann Nitsch Kunst als kollektives Ritual etablierte.

Holzinger knüpft an diese Geschichte an, ohne sie zu konservieren. „Pfingstspiel“ versteht sich als zeitgenössische Beschwörung von Gemeinschaft, Transformation und Erinnerung in einer technisierten Gegenwart. Sie verspricht neun Stunden Performance (inklusive Transfer), produziert wird das Spiel von der Nitsch Foundation gemeinsam mit den Wiener Festwochen. Die Tickets sind ab 26. Februar um 120 Euro pro Person erhältlich und garantiert sehr schnell ausverkauft.

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