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„Wir dürfen den Mut nicht verlieren!“

Mit ihrem ersten Sachbuch „FOMO Sapiens“ verarbeitet Valerie Huber jene 34 gesellschaftlichen Probleme, die sie nachts wachhalten. Im Gespräch mit funk tank erklärt die Schauspielerin und Aktivistin, wie sie von ihren Eltern am Küchentisch zur selbstbewussten Persönlichkeit erzogen wurde, warum sie nicht mehr „die Freundin von“ sein will und warum sie trotz allem nicht für eine Karriere in der Politik geeignet ist.
Portraitfoto Schauspielerin, Autorin und Aktivistin Valerie Huber
© Philine Hofmann

Ja, das war ganz schön smart!“ Valerie Huber verzieht ihr Gesicht zu einem sarkastischen Grinsen. Denn dass wir uns heute mit unserem CO2-Fußabdruck permanent selbst belasten, geht auf eine ausgeklügelte Marketingstrategie des britischen Ölkonzerns BP vor rund 20 Jahren zurück: „Ihnen ist damit gelungen, die Aufmerksamkeit und die Verantwortung von sich auf uns umzulenken. Statt auf die wahren Verschmutzer zu schauen und sie dazu zu bringen, Öl und Gas endlich im Boden zu lassen, machen wir uns selbst Vorwürfe, weil wir Fleisch essen oder mit dem Auto fahren.“

Dabei will die Schauspielerin, die mit „FOMO Sapiens“ im Jänner 2025 ihr erstes Buch veröffentlicht hat, gar nicht verhehlen, dass wir alle unseren Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten müssen: „Natürlich ist auch persönlicher Verzicht wichtig und gut. Doch das steht in keiner Relation zu den Maßnahmen, die auf globaler Ebene getroffen werden müssen: Was ich viel besser finde als die Frage nach dem Fußabdruck, ist das Konzept des ‚ökologischen Handabdrucks‘.“ Der beschreibt – grob vereinfacht – die kleinen klimafreundlichen Handlungen, die jeder einzelne Mensch leisten kann, etwa gesunde Lebensmittel aus regionaler Landwirtschaft zu essen: „Es geht darum, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu handeln. Aber wir können uns nicht immer nur kasteien, sondern müssen auch auf unser persönliches kleines Glück achten. Sonst haben wir ja gar keinen Grund mehr, in der Früh noch aufzustehen …“

FOMO – Fear of missing out

Valerie Huber ist Schauspielerin aus Leidenschaft. Mit zehn Jahren stand sie erstmals für Thomas Brezinas TV-Serie „Tom Turbo“ vor der Kamera. Sie war in TV-Serien wie „Das Traumschiff“ und „SOKO Köln“ ebenso zu sehen wie in kitschigen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen und dem romantischen Fernsehfilm „Ein Sommer auf Mykonos“. 2021 spielte Valerie Huber eine der Hauptrollen in der Netflix-Serie „Kitz“ und brillierte im Biopic „Klammer – Chasing the Line“, 2023 stand sie neben Otto Jaus und ihrem damaligen Freund Paul Pizzera für die Kino-Komödie „Pulled Pork“ vor der Kamera. „Schauspielerin“, sagt sie im funk tank-Gespräch im Guesthouse Vienna, „ist für mich der schönste Beruf, den es gibt. Ich liebe es, Geschichten zu erzählen und mit wahnsinnig tollen Menschen meine Möglichkeiten auszuloten. Was für ein Privileg, so einen kreativen Beruf ausüben zu dürfen.“

Daneben gibt es aber auch andere Aspekte, für die Valerie Huber privat „wahnsinnig brennt“ – und das sind die Politik und damit verbunden ein politischer Aktivismus, der ihr nicht nur Jubel einbringt. Sie positioniert sich über ihren Instagram-Account und in Interviews klar und lautstark gegen rechts; dass sie öffentlich mit den verkehrsbehindernden Aktionen der Letzten Generation sympathisierte, brachte ihr in einem Boulevard-Medium den (nicht schmeichelhaft gemeinten) Spitznamen „Klima-Valerie“ und den Vorwurf der Heuchelei ein. „Das war, nachdem ich für eine TV-Dokumentation auf den Galapagos-Inseln gedreht hatte. Anfangs habe ich gedacht, dass mich solche Vorwürfe nicht treffen würden. Aber dann hat es mich doch berührt …“

Denn gerade der Klimawandel und dessen unabsehbare Folgen sind Themen, denen sich Valerie Huber in ihrem neuen Buch „FOMO Sapiens“ widmet. Der Untertitel dieses rund 300 Seiten starken Sachbuchs lautet „Verpassen wir die heile Welt? 34 Fragen, die mich nachts wachhalten“. Sie macht sich unter anderem Gedanken über unsere moderne Konsumgesellschaft, die Gefahr von Social Media, soziale Ungerechtigkeit, die Rolle der Frau und – wie der Titel sagt – die „Fear of missing out“, also die beständige Angst, etwas zu verpassen: „Unsere Welt bröckelt an allen Ecken und Enden. Und meine Generation ist die letzte, die etwas dagegen tun könnte. Aber ich sehe, dass sich gerade meine Generation scheinbar im Tiefschlaf befindet und sich lieber auf TikTok die Zeit vertreibt, statt sich irgendwie zu engagieren.“

Mit „FOMO Sapiens“ will Valerie Huber schwer fassbare Probleme leicht verpacken: „Aber eigentlich ist es ein Hilfeschrei!“ Denn die Frage, welche Welt wir der nächsten Generation hinterlassen, bereitet ihr große Sorgen: „Das geht so weit, dass diese Gedanken meinen potenziellen Kinderwunsch beeinflussen. Okay, ich bin noch keine 30 und habe noch ein bisschen Zeit. Aber wie alle Menschen meiner Generation frage ich mich, ob wir überhaupt noch Hoffnung auf eine gute Zukunft haben …“

Prägende Jahre in Afrika

Ein besonders eindringliches Kapitel widmet Valerie Huber ihrer Rolle als Unicef-Ehrenbeauftragte, die sie 2023 nach Malawi und in den Südsudan führte, zwei der ärmsten Länder der Welt. Denn gerade Afrika liegt der gebürtigen Wienerin besonders am Herzen. Sie hat ihre ersten sieben Lebensjahre in der Elfenbeinküste und in Uganda verbracht (später sollte sie auch noch vier Jahre in der US-Hauptstadt Washington zur Schule gehen). „Afrika“, sagt sie, „hat mich in jedem Aspekt bis heute geprägt. Sei es die Liebe zum Essen oder zur Musik und zum Tanz. Am allerwichtigsten war aber, dass ich schon in so jungen Jahren mitbekommen habe, wie groß das soziale Ungleichgewicht auf der Welt ist.“

Valerie Huber ist klar, dass sie eine „super privilegierte“ Kindheit verbracht hat: „Ich bin nicht im Slum aufgewachsen. Unser Haus hatte einen Garten und einen Nachtwächter, der mit einer Kalaschnikow bewaffnet war. Denn leider Gottes sind die Gegenden, in denen die reicheren Europäer*innen wohnen, eine gute Zielscheibe für Einbrüche.“ Nachdenklicher Nachsatz: „Und ehrlich gesagt, finde ich das verständlich …“

Ihre Eltern – die mittlerweile ihren wohlverdienten Ruhestand im Salzkammergut verbringen – waren immer schon gesellschaftlich und sozial sehr engagierte Menschen. Mutter Christa war Controllerin, Vater Konstantin hat als Entwicklungsökonom gearbeitet: „Sie waren schon vor meiner Geburt jahrelang gemeinsam in Afrika in ein Entwicklungsprojekt involviert. Es klingt vielleicht kitschig, aber die waren große Idealist*innen. Sie wollten die Welt zum Besseren verändern.“

Und das hatte von Anfang an riesigen Einfluss auf die junge Valerie: „Man kann natürlich diesen immer wieder ein bisschen verächtlich gebrauchten Begriff ‚Gutmenschen‘ verwenden. Aber meine Eltern waren und sind tatsächlich gute Menschen. Und das hat mich geprägt: Dass ich mich heute als Aktivistin engagiere, nicht nur als Unicef-Ehrenbeauftragte, kommt sicher daher, dass mir meine Eltern vorgelebt haben, dass man etwas tun kann – und muss.“

Schauspielerin und Aktivistin Valerie Huber und Unicef
© Unicef

Politik am Esstisch

Politik war zu Hause kein Tabu, erinnert sich Valerie Huber: „Es gab kein Abendessen ohne politische Diskussionen, ohne Gespräche über tagespolitisch aktuelle Themen.“ Dass ihre Stimme schon früh nicht nur gehört, sondern von den Eltern ernst genommen wurde, ist ein weiterer Mosaikstein ihrer Persönlichkeitsentwicklung: „Das ist etwas, was ich mit meinem Buch ebenfalls vermitteln möchte: Politik ist überall, wir alle werden ständig von der Politik beeinflusst. Ich habe früh das Bedürfnis verspürt, mitzureden und bin auch ermutigt worden, meine Meinung zu sagen.“

Auf jeden Fall habe ihr das familiäre Umfeld ein grundlegendes Gefühl der Sicherheit vermittelt: „Ich bin komplett furchtlos aufgewachsen. Und ich habe bis heute keine Angst. Ich habe keine Angst vor dem Tod und ich habe keine Angst davor, mich für meine Anliegen einzusetzen.“ Und das ist eine Eigenschaft, die sie als Vorbild anderen Menschen weitergeben möchte: „Furcht ist nie förderlich, Furcht lähmt uns nur. Wir müssen mutig sein. Wir müssen Hoffnung schaffen!“

Was ebenfalls zu ihrer grundlegenden Selbstsicherheit beigetragen hat, war die Sportbegeisterung ihrer Eltern. Ihr Vater war nebenbei Taekwondo-Trainer, ihre Eltern haben sich sogar über diesen ursprünglich koreanischen Kampfsport kennengelernt. Und so war es kein Wunder, dass Valerie Huber früh mit diesem Sport begonnen und heute – wie alle Familienmitglieder – Trägerin des „schwarzen Gürtels“ ist: „In der Schule war ich eine kleine Rauferin. Ich habe mir nicht gefallen lassen, dass Burschen angeblich besser und stärker sind als Mädchen und habe mich deshalb oft mit ihnen geprügelt.“

Unsere Welt bröckelt an allen Ecken und Enden. Und meine Generation ist die letzte, die etwas dagegen tun könnte. Aber ich sehe, dass sich gerade meine Generation scheinbar im Tiefschlaf befindet und sich lieber auf TikTok die Zeit vertreibt, statt sich irgendwie zu engagieren.

Die Rolle(n) der Frau

Die Rolle der Frau in der Gesellschaft ist ein großes Thema in Valerie Hubers Leben (und Arbeit): „Wir brauchen viel mehr weibliche Vorbilder. Filme werden praktisch immer aus männlicher Sicht erzählt.“ Zur Untermauerung erwähnt sie in ihrem Buch einen Test der amerikanischen Cartoon-Zeichnerin und Autorin Alison Bechdel: Dieser „Sexismus“-Test aus dem Jahr 1985 zeigt noch heute anhand dreier simpler Fragen, welch untergeordnete Bedeutung Frauen in Filmen zukommt. „Das sind Fragen, die jeder selbst und objektiv beantworten kann: Gibt es mindestens zwei Frauenrollen? Sprechen diese Frauen miteinander? Und unterhalten sie sich über etwas anderes als einen Mann?“

Bei aller Kritik an dem Test – etwa, dass ein Film „nicht sexistisch“ wäre, obwohl sich die Frauen nur übers Schminken unterhalten, oder ein Film auch dann als „sexistisch“ bewertet wird, wenn eine einzelne Frau die tragende Rolle spielt – ist das Ergebnis „schlimm. Es ist absurd, wie sexistisch die Branche ist.“ Deshalb will sich Valerie Huber in Zukunft selbst verstärkt in Richtung Regie entwickeln: „Weil ich in der Filmwelt mehr Verantwortung übernehmen und die Filmwelt vielleicht ein bisschen mitformen kann.“ Ihr großes Ziel ist es, „dieser Volksverdummung entgegenzuwirken, die seit einiger Zeit stattfindet: Das ist Aufgabe des modernen Films. Denn indem wir eine Reality-Show nach der anderen produzieren, wird uns das nicht gelingen…“

Vom Nachteil, jung und blond zu sein

In „Klammer – Chasing The Line“, dem Biopic über das Leben von Franz Klammer und dessen atemberaubender Jagd nach Olympiagold 1976, verkörperte sie 2021 Eva, die damalige Freundin und spätere Ehefrau des österreichischen Skihelden. Es war bis dato ihre Lieblingsrolle, sagt Valerie Huber. Doch gerade auf diese Art von Rollen will sie sich nicht festlegen (oder besser: festnageln) lassen. Im Gegenteil! „Ich habe immer wieder Filmprojekte abgesagt, weil die angebotenen Rollen zu klischeebehaftet waren. Ich will nicht immer nur ‚die Freundin von‘ spielen!“

Zu bewusst ist der Kosmopolitin, die zwischendurch zweieinhalb Jahre in Berlin gelebt und gearbeitet hat, welche Rolle Film und Fernsehen im Leben und vor allem der Entwicklung von Mädchen und (jungen) Frauen haben: „Wir werden dazu erzogen, uns und unseren Körper zu hassen! Damit sich schon 16-Jährige unters Messer legen und tausende Produkte kaufen, um sich endlich schön zu fühlen! Uns wird von klein auf beigebracht: Ihr seid nicht gut genug, nicht schön genug, so wie ihr seid. Und das alles, weil eine Milliardenindustrie damit richtig viel Geld verdienen kann.“

Ihr eigenes Aussehen sieht sie nicht als Vorteil, sondern speziell in der Film- und Fernsehbranche als Nachteil: „Ich habe immer das Gefühl, ganz besonders stark kämpfen zu müssen. Weil man mir nicht zutraut, dass ich mehr kann als jung und blond zu sein.“ Sogar bei der Promotion für „FOMO Sapiens“ hatte Valerie Huber mit Vorurteilen zu kämpfen: „In einem Interview hat man mir gesagt: ‚Ich habe Ihnen nicht zugetraut, dass Sie so ein tiefgründiges Buch schreiben können.‘ Egal, was ich tue, ich muss mich immer doppelt beweisen.“

Ich bin komplett furchtlos aufgewachsen. Und ich habe bis heute keine Angst. Ich habe keine Angst vor dem Tod und ich habe keine Angst davor, mich für meine Anliegen einzusetzen.

Wechsel in die Politik?

Natürlich hat Valerie Huber überlegt, selbst in die Politik zu gehen. Nach der Matura hatte sie sogar Politikwissenschaften studiert, sich aber für die Schauspielerei entschieden: „Ich will nichts ausschließen. Wobei ich glaube, dass ich für die Politik zu stur und nicht kompromissbereit genug bin.“ Außerdem sei ihr klar, dass ein Wechsel in die Politik mit einem Ende ihrer Schauspielkarriere Hand in Hand gehen müsste: „Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich in der Politik wirklich mehr Möglichkeiten hätte als heute als Schauspielerin. Denn meine Bekanntheit bietet mir eine kleine Bühne, auf der ich sehr viele Menschen erreichen kann.“

Dass sie „FOMO Sapiens“ schreiben und ihre Gedanken damit veröffentlichen durfte, lag übrigens daran, dass sie vom Verlag auf diese Idee angesprochen wurde: „Mein Vater hat sein Leben lang als Entwicklungsökonom versucht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Er ist ein absoluter Experte und der schlauste Mensch, den ich kenne. Er wurde aber nie gefragt, ob er ein Buch über seine Erfahrungen schreiben möchte. Sie fragen lieber eine blonde, junge Schauspielerin – ich glaube, das beschreibt unsere Gesellschaft sehr gut.“

Valerie Huber, Jahrgang 1996, ist eine österreichische Schauspielerin und Aktivistin. Ihr Studium der Politikwissenschaften gab sie zugunsten einer Ausbildung an der Schauspielschule Krauss auf. Die sportliche Wienerin, die ausgebildete Skilehrerin ist und den schwarzen Gürtel in Taekwondo besitzt, engagiert sich als Unicef-Ehrenbeauftragte, gegen soziale Ungleichheit und für Klimaschutz. Unter dem Namen valeh veröffentlichte sie auf ihrem eigenen Label 96VRecords bisher mehrere Songs mit eigenen Texten, zuletzt im Dezember 2024 die Single „Heart of Snow“. Vor Kurzem stand sie in Spanien für die internationale TV-Produktion „Weiss und Morales“ vor der Kamera.

Valerie Huber – Website

Portrait Hannes Kropik
Hannes Kropik
vergöttert Katzen und arbeitet als freier Journalist und Autor. Geplanter Pensionsantritt: 2034.

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