
Österreichischer Filmpreis 2026
Die Nominierten für den 16. Österreichischen Filmpreis stehen fest. An der Spitze ist „Perla“ (Regie: Alexandra Makarová) mit 13 Nominierungen, gefolgt von „Vier Minus Drei“ (Regie: Adrian Goiginger) und „Welcome Home Baby“ (Regie: Andreas Prochaska) mit jeweils acht sowie „Mother’s Baby“ (Regie: Johanna Moder) mit sechs Nennungen. Insgesamt gehen 20 Filme und 94 Filmschaffende in 17 Kategorien ins Rennen.
Die Verleihung findet am 18. Juni in Wien unter dem Motto „Eine Bühne für den Film“ statt. Neu ist unter anderem eine zusätzliche Auszeichnung im Kurzfilm-Bereich, bei der erstmals auch die Produktion prämiert wird. Außerdem gilt künftig eine Altersgrenze von 15 Jahren für Schauspielkategorien. Die Gala soll stärker zwischen Film, TV und Theater vermitteln und diese Bereiche bewusst miteinander verbinden.
Bei der Präsentation der Nominierungen wurde über die Rahmenbedingungen der Branche diskutiert: Im Mittelpunkt stand die Forderung nach einer Abgabe für internationale Streamingdienste als Finanzierungshebel für den heimischen Film. Gleichzeitig wurde die internationale Sichtbarkeit österreichischer Produktionen betont, verbunden mit dem Appell Förderungen zu sichern.
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