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25. Februar 2026

Österreicher*innen bei Leipziger Buchmesse

Die Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 wurde veröffentlicht. Insgesamt 15 Titel aus den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung sind nominiert. Die Auszeichnung gilt als einer der wichtigsten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum und ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert.

Aus Österreich stehen heuer drei Autor*innen auf der Shortlist: In der Belletristik ist Norbert Gstrein mit seinem Roman „Im ersten Licht“ vertreten. Der 64-jährige Tiroler erzählt darin von Lebensgeschichten, die im Schatten der historischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts stehen. In der Kategorie Sachbuch/Essayistik ist die Wiener Comic- und Essaykünstlerin Ulli Lust nominiert. In „Die Frau als Mensch: Schamaninnen“ verknüpft sie historische Recherche mit erzählerischer Reflexion und rückt frühere kulturelle Rollenbilder in den Mittelpunkt. In der Sparte Übersetzung steht der Wiener Manfred Gmeiner auf der Shortlist für seine Fassung von Gustavo Faverón Patriaus Roman „Unten leben“. Die Jury hebt die Präzision und literarische Sensibilität seiner Übersetzung hervor.

Die Gewinner*innen werden am 19. März im Rahmen der Leipziger Buchmesse bekanntgegeben, die vom 19. bis 22. März stattfindet.

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